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Wandern auf O’ahu

die Diskussion ob Wanderurlaub oder Strandurlaub kann man sich bei den Hawaiianischen Inseln getrost schenken. Es gibt von beidem reichlich. Besonders schöne Wege gibt es auf meiner Lieblingsinsel O’ahu.

Allerdings muß man vor allem beim Wandern auf die Schwierigkeitsstufe achten. Ungeübte Kraxler fangen am bestesten mit dem Diamon Head an. Anreise entweder mit dem Auto, dem Bus oder gar zu Fuß. Man soll es nicht glauben, aber der normale Durschnitts-Deutsche kann da wirklich bequem hinlaufen. Allerdings – und das ist etwas Schade – sind die Straßen eher nicht so für’s spazieren am Rand geeignet. Also empfehle ich mal den Mietwagen.

Das gilt auch für die anderen Orte die mich begeistern, Koko Head und Haiku Stairs.

Für alle Wanderungen bitte stets festes Schuhwerk, nen Hut/Mütze und reichlich zu trinken mitnehmen. Man unterschätzt das gerne mal. Auch Sonnencreme mitnehmen!!!

Als flottes Häschen bin ich in Begleitung in 30 Minuten oben gewesen. Aber es war recht leer. Man sollte wenn möglich schon um 8 dort sein – Offnungszeiten von 6am – 6pm. Wenn sich erst mal diverse Busse mit Japanern dorthin verirren, dann ist das ganze nicht mehr so lustig. Die wandeln nämlich gerne im Schneckentempo die Wege hinauf, und vor allem bleiben sie gerne stehen um Fotos zu machen *schubs*.

Für extrem korpulente Menschen endet aber der Aufstieg beim rausklettern aus dem – im inneren des Berges – angelegten Weg. Man muß da durch ne ziemlich enge Luke…. von daher nix für Alte, Gebrechliche, Schwangere (mit dickem Bauch) und oder etwas korpulenteren Menschlein.

Da der neuste Kracher jetzt Drohnen sind, habe ich mal geschaut ob es da was schönes gibt, und ja, von all meine Lieblingsplätze gibt es bereits Videos. Also einfach mal laden (in HD) und genießen.

Nummer 1. Diamond Head

Für Fortgewanderte empfehle ich den Koko Head. Sehr angenehm (eigentlich) wären da nicht die 1048 Stufen die früher mal eine Eisenbahnstrecke waren. Und je weiter man hoch klettert, ähm, wandert, um so steiler wird’s *schweiß-wegtupf*. Aber wie immer wird man auch hier mit einer tollen Aussicht belohnt. Man kann die Strecke auch in 30 Minuten schaffen, aber wie immer *keuch* kann man sich auch Zeit lassen *wasser-reinschütt*…… und bitte auch hier nicht in der Mittagshitze wandern. Wer früh losgeht kann zb. den Sonnenaufgang genießen 😀 Runter dauert es immer länger, die Stolpergefahr ist auch extrem. *zong!*

Nummer 2. Koko Head

Zu Guter Letzt mein Favorit. Die Haiku Stairs, oder auch „Stairway to Heaven“. Der Name ist Programm, da sind schon einige tödlich verunglückt. Was aber niemanden davon abhalten sollte es mal zu probieren. Allerdings – WARNUNG – der Weg ist offiziell gesperrt. Man muß und sollte deshalb vorher schauen, ob Security unterwegs ist oder nicht. Es gibt auch Schleichwege – Umwege, aber alleine die dauern bis zu 4 Stunden.

Haiku Stairs, da muß man absolut schwindelfrei sein. Und auch gute Kondition haben. UND vor allem schon früh morgens los. Denn der Weg dauert. Also um 2-3 morgens damit man dann je nach Geschwindikeit und Kondition noch Vormittags oben ist. Früher war das für’s Militär, heute wird es nicht mehr genutzt. Die Aussicht ist bombastisch 😀  Auch neblige Tage eher meiden, denn oben auf dem Weg liegen oft Platten aus Metall und auch das Geländer ist aus Metall, das rutsch hervorragend. Also alles sollte trocken sein. 🙂 Wer wagemutig ist, schaut sich das Video an. Allein da kann es einem schon etwas mulmig werden. Ich hab nix gegen Höhe. *runterschau*

Nummer 3 Haiku Stairs

Wer wandern will hat also tolle Möglichkeiten. Aber eventuell möchte man doch lieber nur am Strand liegen *hihi* ………

ps. Weit oben, wenn’s mal windig ist, kann es auch kühler sein. Die Damen und Herren mit ihren Bikinis…… und ohne Shirt….Sonnenbrand *check*!  Ansonsten schwitzt man wirlich ausreichend. Koko Head ist bei Sportlern beliebt, die joggen den hoch und runter als gäb’s nix leichteres. Jaja. Der gübte Hoppelhase kann das auch *keuch-schnappatmung-hinsetz* oder auch nicht 😉

So. Wer kommt jetzt mit?????


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Hawaii für Anfänger

Falls hier mal jemand beschließen sollte, Hawaii zu besuchen, stellt sich als erstes die Frage, welche der Inseln oder evtl 2-3 hintereinander? Wie lange? Welche Hotelkategorie oder evtl. Hostel und/oder private Ferienwohnung.

Wer Waikiki sehen möchte, muß auf die Insel Oahu.
Hier gibt es auch den berühmten Diamond Head, den erloschenen Vulkan der auf vielen Postkarten zu sehen ist. Außerdem wird hier Hawaii 5.0 gedreht, und die Paläste der Könige und der Königin stehen hier. Es gibt ein Bankenviertel und die North-Shore, die jährlich zig Profisurfer anlockt.

Etwas ruhiger und nicht so überlaufen ist Big Island also Hawaii die Insel. Dort gibt es die aktiven Vulkane und der Beste Kaffee der Welt wird dort angebaut. Hawaii ist in Teilen noch recht ursprünglich.

Auf Maui ist es auch nett, vor allem wenn man viel Ruhe möchte. Lahaina hat einen alten Hafen und in Kihei lebt sich die LBGT Szene aus. In Kahului kann man gut shoppen und den Halekala kann man dort auch erklimmen und tolle Sonnenaufgänge bestaunten (über den Wolken)

Kauai (the garden isle) ist klein und hübsch, der Waimea Canyon dort erinnert stark an den Grand Canyon und man kann wie auch auf den anderen Inseln viel Wandern und Wassersport ausüben. Aber mit der Zeit war mir eher langweilig. Es ist doch eine kleinere Insel und es regnet echt viel. Tropischer Regen ist extrem. 10 Sekunden und man ist nass bis auf die Knochen.

Auf Moloka’i und Lana’i war ich noch nicht.

Die meisten fliegen erst mal nach Oahu. Vor allem viele Asiaten. Manchmal kommt man sich auf Oahu vor, als wäre man direkt in Hong Kong. Am besten also dann dort sein, wenn die Asiaten keine Ferien haben.
Es gibt auch so eine Art China Town in Downtown Honolulu. Da kann man gut Obst und Gemüse kaufen. Ansonsten empfiehlt sich einer der vielen Farmer Markets, da dort z.b. die Ananas günstiger ist, als im Laden um die Ecke. 12$ ist keine Seltenheit für eine Ananas.

Hotels gibt es auf Oahu wie Sand am Meer. Vom Hostel bis zur oberen Luxusklasse ist alles vorhanden.
Es lohnt sich Flug und Unterkunft seperat zu buchen. Manchmal haben einige Anbieter aber auch ein gutes Kombi-Pack, ne Woche für die Suche ist empfehlenswert. Ich suche Flüge und Hotels gerne auf cheaptickets.com

Empfehlen kann ich die mittelpreisigen Hotels. Ja das Hilton ist toll aber ich persönlich bin ja mehr draußen als drinnen, und da reicht mir ein Bett, eine Dusche/Wanne und wenn möglich ein Balkon. Außerdem präferiere ich Moana view. Moana bedeutet im Hawaiianischen Richtung Meer. Mauka ist Richtung Berge.
So steht das auf Englischsprachigen Seiten auch sehr oft.
Ich mag es auch ziemlich weit oben zu sein, was sich in Waikiki direkt sehr empfiehlt, denn Nachts ist der Lärmpegel doch recht hoch.

Einen Mietwagen kann man sich buchen, muß man aber nicht. Alle Orte sind mit dem Bus zu erreichen, nur dauert die Fahrt eben länger. Von Waikiki nach Pearl Harbor habe ich mit dem Bus 1h 30min gebraucht. Und danach war ich schock-gefrostet, die Klimaanlage im Bus stand wohl auf Alaska *bibbernd-aus-dem-Bus-kriech* 😉

Ich werde mich in den nächsten Posts mal mit jeder Insel einzeln befassen. Und dann gibt es auch mehr Fotos und evtl. auch ein Video oder 2.

Eine Woche lohnt sich fast nicht – also wenn man nur nach Hawaii will. Wer vorher ne Woche Westcoast verlebt hat, hat den Jetlag auch schon hinter sich. Minimum empfehle ich 2 Wochen, besser aber 3.

Fragen beantworte ich natürlich auch gerne.
Und hier eine kleine Dosis Paradies.

Palmen
Am Strand liegen und den Blick nach oben genießen 🙂

Strand
Oder die wagemutigen Schwimmer beobachten, die trotz Warnung im Wasser planschen

WKK
und am Abend (hier Waikiki Beach) den grandiosen Sonnenuntergang bestaunen.

Pali Lookout

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Heute was von der Insel Oahu – ich hatte ja schon im Bericht vom „Iao Needle“ erwähnt, das es da so einen Ort gibt, der uns nicht geheuer ist. Dieser liegt aber auf der Insel Oahu, wo wir wohnen. Das Iao Needle ist auf Maui, wo wir gerne urlauben *lach*.

Pali map

Historisches, heute mal die lange Version – extra für Inch 🙂

Von Honolulu aus über dan Pali Highway einfach zu erreichen 🙂 Es stehen auch überall Hinweisschilder. Unser ursprüngliches Ziel war „The Valley of the Temple“, und auf dem Weg dorthin kommt man am Pali Lookout vorbei. Bisher sind wir da immer dran vorbei, der Bettwärmer war früher mit der Klasse oft dort (Ausflüge) und dachte ich würde es nicht soo interessant finden. Aber dann hab ich doch dort hingewollt und ich wurde gewarnt. 😉  (Pali = Klippe)

Dort oben – es sind 300,23m wehen nämlich IMMER starke Winde. Weil das so zwischen den Bergen durchgeht. Falls man also einen Hut aufhat, oder ne Brille oder gar eine hübsche Frisur… Alles danach hinüber, oder davongeweht. So stark weht es da.

Jedenfalls kraxelten wir hinauf, …..und ich bekam alles erzählt was es zu wissen gibt. Man kann mittlerweile auch zu Fuß über den Berg kraxeln, nicht nicht seit sehr langer Zeit aber es dauert +/- 7Stunden. Egal. Das wollten wir ja eh nicht.

Wie auch auf Maui war hier King Kamehameha der 1te ordentlich zu Gange. Er hatte ja vor von allen Inseln der King zu werden und so kam es hier 1795  am Pali Tal wiedermal zu einer Schlacht. Es fehlte ihm nämlich nur noch die Insel Oahu. Die Mächtige Armee von Kamehamea landete am Strand von Waikiki und marschierte zum Nuuau Tal und kämpfte dort gegen jede Menge Gegner. Die waren aber nicht stark genug um sich Kamehamehas Armee entgegenzustellen, denn er hatte schon Musketen, während die Verteidiger nur über einfache Waffen verfügten. Einige flohen rauf in die Berge und sprangen von dort über die Klippen ins Tal. Denn so oder so wären sie ja gestorben. Wieviel Krieger genau starben ist nicht wirklich geklärt. Diejenigen die Kamehameha gefangne nahm wurden über die Klippe ins Jenseits befördert.

1897 fand man im Rahmen von Straßenbauarbeiten über 800 Totenschädel und viele menschliche Knochen. Man geht davon aus das es sich dabei um die Toten der Schlacht handelt. Der damalige König der Insel Kalanikupule wurde ein paar Monate nach der Schlacht dem Kriegsgott „Ku“ geopfert.

Mythologie gibt es auch jede Menge. So ist es zb. bei den Hawaiianern die sich mit all diesen Geschichten auskennen, wichtig, das man auf der Reise durch die Tunnel von Westen nach Osten, spezielle hier auf der Pali Road kein Schweinefleisch mitnimmt. Denn die Mythologie sagt, das sich die Kriegsgötting Pele und Kamapua’a sich nicht so ganz gut verstehen (andere Geschichten erzählen das sie sich liebten) ach wer weiß, jedenfalls bringt es Unglück auf dieser Strecke Schweinefleisch mit sich zu nehmen. Dieser Kamapua’a war nämlich halb Mensch und ein bißchen Schwein (Schweinekopf).  Und laut der Mythologie mag es Pele nicht wenn man sich auf ihrer Seite (der feuchten Seite des Berges mit eben diesem Fleisch blicken lässt. Kamapua’a gehört die trockene Bergseite. Autounfälle sind keine Seltenheit. Auch sehr oft zu sehen, das Leute, bevor sie durch den Tunnel auf die andere Seite fahren, ihr Sandwich aus dem Fenster werfen.

Die andere Geschichte die über diesen Lookout erzählt wird, ist, das sich hier nachts und in den frühen Morgenstunden gruseliges ereignet. Es gibt die „Night marchers of Pali“. Und das ist nicht nur so’ne Story, das haben viele schon erlebt. Deshalb warnt man auch davor diesen Ort nachts bzw morgens früh zu besuchen. Die night marchers verteidigen nämlich noch immer ihr Revier – so scheint es. Erst vernimmt man Trommeln – so ein boom boom boom und wenn man noch den Mut hat dort zu bleiben, sieht man Soldaten marschieren. Spätestens jetzt sollte man ganz schnell die Flucht ergreifen. Denn jeder der sich dort aufhält, wird als Feind gesehen. Falls es zu spät ist zum flüchten, sollten sie sich auf die Knie werfen, sich verneigen und einfach nichts weiter tun. Still sein, Klappe halten. Und auf keinen Falls ist das lustig. Denn es sind schon Leute umgekommen. Die meisten sind erstickt. Denn es ist keinem nicht Hawaiianer erlaubt, zu stehen oder zu laufen während die Krieger an dir vorbeimarschieren. Manchmal sind es auch nur weiße Gestalten die sich die Klippe runterstürzen. Echt gruselig. Deshaaaalb gehen wir nicht hin!

Der Bettwärmer war schon mal dort, NACHTS! als verrückter Teenager und das erzählte er mir ausgerechnet nachts im Bett. Ob er was gesehen hat? Ja. Hat er was gehört? Ja. Er hat diese Armee gesehen, sagt er, die Krieger hätten keine Beine gehabt und krass böse ausgesehen, also sind er und seine Kumpels so schnell es ging wieder runter zum Parkplatz ins Auto und ab nach Hause. Er macht darüber keine Scherze, er sagt es gibt vieles was wir halt nicht verstehen, wer es nicht glaubt, kann ja selbst hingehen. 🙂

Apropo Schweinefleisch und verärgerte Geister. In Hawaii sagt man, solle man sich an solchen Orten ein frisches grünes „Ti Blatt“, Bambus, oder Lele Bananen Blatt unter den Füße anbringen, das hält die bösen Geister fern. (nur so als Hinweis am Rande)

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Hawaii für Anfänger

wie das so ist hier zu leben. So tropisch und warm. Auf der Insel. Fein ist das. Man muss sich aber an einiges gewöhnen. Erst mal an die Sonne. Wir Europäer sehen die ja eher selten und schon gar nicht so dauerstrahlend. Wer als Bleichgesicht die Insel betritt darf gerne Sonnenschutz mit Faktor 70 auftragen. Den gibt es hier (sogar 100) ungeschützt geht’s so 15 Minuten täglich. Und die ganzen bunten Farben, da bekommt man fast ne Überdosis „hübsch“. Also so viel das man fast kotzen muss. Aber psst, das hab ich nicht gesagt. Der ein oder andere muss auch kot*** aber nur weil die Sonne das Hirn weggebruzzelt hat.

– Japaner. Eine Pest. Ähnlich wie die Mongoose. Treten nur in Scharen auf. Verdecken alle Hautteile mit Klamotten oder Armschonern, tragen einen Schirm gegen die Sonne. Bisher konnte ich nicht klären warum sie überhaupt nach Hawaii kommen. Ich vermute Fukushima und Langeweile. In den Trolley Bussen (Touristen rumfahr-erklär-busse) spricht man hauptsächlich japanisch. Die Restaurants haben auch schon Speisekarten in jananesisch. Menno! Jedenfalls sind sie nervtötend und benehmen sich wie die Axt im Wald. Ich wäre (und damit spreche ich hier vielen aus der Seele) für ein Einreiseverbot. so.

– Fettnäpfchen. Jemand der in Hawaii lebt ist nicht automatisch Hawaiianer. Dazu braucht man hawaiianisches Blut, also muss von echten Hawaiianern abstammen. Wenn man dort lebt evtl. auch schon ein Leben lang, ist man ein „local“. Ein Haole ist weißer und/oder ein Fremder. Mainland ist immer USA (der Rest) weil man ja auf nem Island wohnt *lach*

– in Hawaii gilt an einer roten Ampel: rechts abbiegen ist IMMER erlaubt! auch wenn’s rot ist. Augen auf und ab um die Ecke! cool! 😀 Falls nicht steht ein Schild da ’no right turn on red‘.

– Richtungen werden immer mit Mauka, Moana und Makai beschrieben.
Mauka – in Richtung der Berge
Moana (Ozean)  und Makai (Ozean Seite) – also in Richtung Ozean. Ich habe mir das mit dem Ala Moana Center und dem Moana Surfrider Hotel gemerkt. Die liegen beide am Ozean.

– Kundenkarten. Im Gegensatz zu Kelemania (Deutschland) eine gute Sache! Hier sammelt man keine Punkte. Hier kriegt man richtig fetten Rabatt mit Kundenkarte. Zum Ausfüllen brauchts nicht mehr als Name und Telefonnummer. Ende. Damit kriegt man ne Kundenkarte. Bei „Safeways“ gibts z.b. gute Rabatte… sagen wir mal Sunscreen kostet 15$ kostet er mich mit Kundenkarte nur 12$. Am Ende spart man locker 20$ bei seinem Einkauf (je mehr man kauft um so größer natürlich das Sparpotenzial) und irgendwie werden da wohl auch Punkte gesammelt, aber man kriegt das nicht mit. Manchmal allderings fragt dich die Kassenkraft ob du die Punkte in $ ausgezahlt haben willst oder das goodie des Monats möchtest. Goodies sind oft ein T-Shirt oder ne tolle Tasse. Ich habe beides schon genommen. So sieht echter Kundenservice aus!

– lange Klamotten kaufen? Fast unmöglich. Hier gibts fast nix, ausser mal ein Sweatshirt. Aber Jacken? eher nicht! Standard Outfit das auch zu gehoberenen Anlässen taugt: T-shirt, Shorts, Flip Flops.

Befremdlich finde ich die amerikanische Toilettenkultur. Vorne in der Mitte der Klobrille fehlt immer ein Stück, damit sich der Mann sein Ding net einklemmt. jaja man muss auf alles vorbereitet sein. Toilettenpapier heißt auch nicht so sondern Bathroom Tissues. Und kleine Kinder fragt man ob sie Number 1 oder number 2 müssen. Und unter Restrooms hatte ich mir immer Medidationsräume vorgestellt…. hmm. Amis! *kicher*

Und noch ein paar Worte die man hier überall hört (Radio, Veranstaltungen, Eintritts-Infos etc)

Keiki = Kind
Oahana = Familie
Wiki = schnell
Ono = lecker (oder ne Fischsorte) kommt druff an in welchem Zusammenhang
Okole = der Hintern
Mo’o = Eidechse, hier speziell der Gecko
Mahalo = Danke  Mahalo nui loa = Vielen Dank
Wahine = Frau
Kane = Mann
E komo mai = Willkommen
A hui hou = until we meet again…
Aloha = Hello, Good-bye

das neuste und guteste. Auf Maui kriegt man nirgends mehr Plastiktüten. Also bei Walmart hat man ja schnell mal 10 Plastiktüten voll nach dem Einkauf. Auf Maui nur noch Papiertüten. Das nenne ich mal einen Schritt in die richtige Richtung!

ALOHA!
restroom


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Das Leben der ANDEREN….

ich komme ja kaum dazu, die 397,7 Blogs zu besuchen die ich eigentlich lesen will/möchte. Hmm. Aussortieren ist auch schwer. Ich bin ja so anhänglich. *klammer* Aber in letzter Zeit, speziell hier auf dem Inselchen, komme ich zu nix!

Der Bettkühler liegt darnieder, es war keine Cold die er hat sagt der Dottore, er hat sich irgendwo ein Bakterium eingefangen das ihm jetzt ausgetrieben wird *mit-Tiki-Maske-um-Schatz-hoppel-und-böhse-Geräusche-mach* ;)Und weil ihn das arg erschöpft (mich fragt ja keiner wie anstrengend das rumhoppeln ist)… übernehme ich all seine Jobs und meine obendrein. Also bin ich tagsüber Hundegassigeherin, Putzfrau, umsorgendes Häschen, Immobilienmaklerin, Köchin, Hundenachwällerei-in-misthaufen-sauberwaschdompteurin und obendrein noch Computerhäschen.

*ächz*

Da ist mir selbst die Lust (eh keine Zeit) am Strandleben vergangen. Und irgendwo im Haus hat sich ein Gecko versteckt. Das wäre ja nicht weiter schlümm, würde dieses Viech nicht jede Nacht punk 1 Uhr anfangen komische Geräusche zu machen. Es kommuniziert, na toll! Gibts da keine App für? Gecko 1.0 ? Weil genau dieses Geräusch raubt mir den Schlaf. Der Bettkühler schlummert tief und fest ….und letzte Nacht hab ich versucht den Gecko zu erwischen. Naaahaain ich will den nicht abmurksen, nur rausschmeißen! RUHÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!

Der Hund macht auch keinerlei Anstalten mir bei der Suche zu helfen! Find the Mo’o …. nöö……..dreht sich um das Vieh und zeigt mir seinen Hintern. Na Danke! Rate mal wer morgen früh alleine gassi gehen darf! *harrr*

In der Garage angekommen schleicht sich eine Mongoose Familie aus selbiger. Ach! Ich wusste gar nicht das wir auch diese Viecher beherbergen. Die sind zwar niedlich, aber auch ne Plage (leider-leider)

um 3.24am habe ich es aufgegeben und mich zum Bettkühler gekuschelt. Den Geräuschen zu Urteilen hat der Gecko mittlerweile seine Kumpels eingeladen…. *grummel*

Falls ich den jeh in die Finger kriege, schicke ich in direkt zu den Müllers, denn die wissen nicht, was sie mit ihren Spinnen anfangen sollen, und da ich wegsaugen für ungut halte, können sie dann mit ihren Spinnen unsere Geckos ernähren. Toll oder? Vielleicht schicke ich noch ein Paar Mongoose mit … genau… die freuen sich bestimmt darüber *kicher*

Der Baum auf dem letzten Foto ist übrigens ein Papaya Baum. Jaja ich weiß, sieht man äusserst gar nicht in Djörmeni, aber so habt ihr wieder was gelernt, gelle! Papayas sind meine Lieblingsfrüchte *schlabber-mampf*

Und via Email wurde mir „Das ist Spitze“ auf dem 1ten empfohlen, dank Cyberghost kann ich das sogar hier in Hawaii sehen *yay* und ich muß sagen, gar nicht soooo schlecht, kenne ich doch noch das gute ALTE Dalli Dalli. Ist mal Unterhaltung für alle……..von 0-130… mal sehen ob die Quoten den Herrschaften reichen um es nicht nach 4 Sendungen abzusetzen. Ansonsten schaue ich hier nur Hawaii 5.0…. ach ja die waren letzte Woche auch wieder in Waikiki … um die neue Season zu starten. 😀

So genug geplaudert. Der kränkelnde Bettkühler braucht seine Medizin *pillchen-zermalm-und-in-keks-back* sooo 🙂  Und der Hund schaut mich auch fragend an…. ich glaub ich brauch Urlaub *lach*

ALOHA-chen

sunset


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Aloha ihr Landratten!

Ich bin noch etwas neben der Spur und fahre kurvig. Aber das ist am 1ten Tag nach der Landung meistens so. Ich dachte wir würden am 11ten fliegen, was ich damit verwechselte das wir am „deutschen“ 11ten landen würden, aber in wirklichkeit ja am 10ten …hawaiianischer Zeitrechnung. Aaaaaach immer diese Zeitverschubsung.
Jedenfalls muss ich mich erst mal wieder entfalten, so ein Flugzeugsessel ist auf die Dauer echt ungemütlich und obwohl ich immer sämtliche Stellungen ausprobiere (jaja mit dem Bettwärmer kicher) fühle ich mich am nächsten Tag immer sehr unausgestreckt.

Um 4 war ich wach und um 6 musste ich was essen, dann wieder 2,3 Minuten gedöst und dann doch noch mal 5 Minuten länger geschlafen *huch-schon-10*

Jetzt hab ich auch schon Mittag gegessen und bin einigermaßen bei mir *glaubich*

gefreut: hat sich der Hund, das er sein Herrchen wieder hat
geburtstagt: hatte der Blog von der Manu (3 Jahre wuuhuu gratuliere)

und äh……. sonst noch was? mmmh, nein glaube nich. Ausser das es hier so schön warm ist und laut Hasenvater es sooo kalt geworden ist mit fiesem Regen, jaja…….. sorry………. ich muss mich jetzt erst mal sonnen, dann ins Wasser hoppeln und rumplanschen um mich anschließend mit Sand zu panieren!

ALOHAAAAAAAAAAAAAAAAA *wink-davon-hoppel*

beach